Nachdem nun so einiges auf meinen PogoPlugs läuft, widme ich mich den Details...
Samstag, 16. Februar 2013
PogoPlug LED mit OpenWRT AA - funktioniert nur "fast"
Freitag, 18. Januar 2013
PogoPlug WiFi Adapter
Ein PogoPlug am Netzwerkkabel ist einfach uncool, wenn das Netzwerkkabel quer durchs Wohnzimmer geht, so dass der PogoPlug in der Nähe der Stereoanlage stehen kann - das soll "AirPlay" sein...?! Also brauchte mein PogoPlug eine Netzwerkkarte und klein und günstig sollte sie auch noch sein. Deshalb habe ich auf gut Glück den Daumennagel-großen LogiLink (WL0084B) USB-WLAN Stick (<10EUR) bestellt. Der gelieferte Stick entpuppte sich als RaLink RT5370, der auf Anhieb unterstützt wird (rt2800usb).
Mit diesem Wissen bestellte ich weitere fünf Adapter beim gleichen Versender, ebenfalls von LogiLink. Das böse Erwachen deutete die leicht andere Blister-Verpackung an. Der Stick ist ein LogiLink WL0084A und er verwendet den Realtek Chipsatz 8188CUS.
Mit diesem Wissen bestellte ich weitere fünf Adapter beim gleichen Versender, ebenfalls von LogiLink. Das böse Erwachen deutete die leicht andere Blister-Verpackung an. Der Stick ist ein LogiLink WL0084A und er verwendet den Realtek Chipsatz 8188CUS.
Donnerstag, 10. Januar 2013
OpenWRT UPnP/DLNA Renderer - diesmal wirklich!
Geht es in meinem Freundeskreis um das Thema Netzwerkaudio und Streaming, frage ich immer, ob überwiegend ein Apple Universum vorhanden ist oder eher viele verschiedene andere Geräte - also AirPlay oder UPNP/DLNA (meine EsounD, Pulseaudio-Lösung konnte ich bisher noch niemandem schmackhaft machen...). Mit Shairplay gibt es eine relativ schlanke Lösung für die AirPlay-Ausgabe auf beliebigen OpenWRT Geräten mit USB-Soundkarte.
In einem der alten Posts habe ich mich bereits beklagt, dass es jedoch keinen UPNP/DLNA-Renderer für Linux geben würde. Es gibt scheinbar Millionen von UPNP-Servern aber die Welt der Controlpoints und Renderer ist recht dünn gesät. Aus diesem Grund habe ich, vor gut einem Jahr, einem guten Freund den "alten" Fritz!Repeater empfohlen - nicht, um in seiner 3-Zimmer Wohnung das ohnehin gute WLAN zu verstärken, sondern als UPNP-Renderer für's Netz. Nach anfänglichen Erfolgen hält sich die Zufriedenheit in Grenzen und eine nennenswerte Weiterentwicklung scheint es auch nicht zu geben.
Diese kleine Niederlage wollte ich ungern auf mir sitzen lassen, so dass mir meine neuen PogoPlugs wie gerufen kamen, um damit Rygel mit PlayBin als Renderer auszuprobieren.
In einem der alten Posts habe ich mich bereits beklagt, dass es jedoch keinen UPNP/DLNA-Renderer für Linux geben würde. Es gibt scheinbar Millionen von UPNP-Servern aber die Welt der Controlpoints und Renderer ist recht dünn gesät. Aus diesem Grund habe ich, vor gut einem Jahr, einem guten Freund den "alten" Fritz!Repeater empfohlen - nicht, um in seiner 3-Zimmer Wohnung das ohnehin gute WLAN zu verstärken, sondern als UPNP-Renderer für's Netz. Nach anfänglichen Erfolgen hält sich die Zufriedenheit in Grenzen und eine nennenswerte Weiterentwicklung scheint es auch nicht zu geben.
Diese kleine Niederlage wollte ich ungern auf mir sitzen lassen, so dass mir meine neuen PogoPlugs wie gerufen kamen, um damit Rygel mit PlayBin als Renderer auszuprobieren.
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Samstag, 29. Dezember 2012
OSCAM auf PogoPlug
Nun habe ich acht PogoPlugs zu Hause stehen - aber ein paar Erfahrungen woolen noch gesammelt werden, bevor ich sie an Freunde und Familie als Rundum-Sorglos-Pakete verschenken kann. Der USB-Port meines AppleTV(1) war nie sonderlich stabil, also warum ihn nicht entlasten indem ich den OSCAM Server mit den beiden Kartenlesern auf einen PogoPlug verfrachte. OSCAM verbindet meine beiden Sat-Receiver mit unserer HD+ und Sky-Abo-Karte.
Freitag, 21. Dezember 2012
OpenWRT auf PogoPlug
Manchmal kaufe ich Sachen einfach weil sie günstig sind (wer macht das nicht?), so auch neulich... Beim Günstikgkeitsportal meiner Wahl gab es einen Deal über einen Linux Plug Computer, den die Firma CloudEngines Inc. offensichtlich abverkaufte.
Für 10 EUR/Stück habe ich mir prompt acht davon bestellt, die in der Auftragsbestätigung als Typ "Pogo-P24" gekennzeichnet waren. Eine Recherche bei Archlinux ergab, dass es sich (leider) um einen v3 mit 700MHz ARMv6 Dualcore handelt. Mein Lieblings-Mini-Linux OpenWRT würde es auf dieser Architektur nicht geben... bleibt immer noch ArchLinux.
Umso größer dann meine Freude, als ich beim Auspacken feststellte, dass ich entgegen der Bezeichnung auf der Verpackung (Pogo-B04!) tatsächlich Geräte des Typs "Pogo-E02" bekommen habe. Hierbei handelt es sich um die Marvell Orion Plattform (ARMv5) die unter dem Namen Kirkwood in vielen NAS verbaut ist - und natürlich von OpenWRT unterstützt wird. Als kleines Goodie besitzt der PogoPlug neben einem 1,2GHz Prozessor 128MB Flash und 256MB RAM. Das ist für die gängigen beengten OpenWRT System verdammt viel (selbst mein nagelneuer TP-WDR4300 hat nur 8MB Flash bei 128MB RAM und einer mageren 560MHz Atheros CPU). Da sollte sich also so einiges machen lassen...
Donnerstag, 13. September 2012
Blue Boxing 2.0
Was müssen das für aufregende Zeiten gewesen sein, als es dank "Security through Obscurity" sooo viel zu entdecken gab. Ich kann mich noch gut an das aufregende Gefühl bei meiner ersten (legitimen) Modem-Einwahl in einen Unix-Server erinnern, aber das war fast zehn Jahre nach War Games eigentlich nichts Besonderes mehr... für echtes Phreaking bin ich wahrscheinlich eine halbe Generation zu alt (und wahrscheinlich nicht talentiert genug).
Ein kleines Revival erfuhr das Phone Phreaking mit den innovativen Features der neuen Mobilfunkbetreiber (ViagIntercom - O2). Die angebotene Festnetznummer und kostenlose Rufumleitungen innerhalb des gleichen Netzbetreibers führten Anfang der 2000er Jahre zur Möglichkeit einer BWHZ (Bundesweite Home Zone) - d.h. man war Deutschlandweit unter der (damals kostengünstigeren) Festnetznummer erreichbar.
In Kombination mit den damals verfügbar werdenden VoIP-Festnetz Flatrates und einem Asterisk-Server haben wir unsere ganz eigene BWHZ gebaut, die in logischer Konsequenz auch kostenlose Anrufe ins O2-Netz ermöglichte.
Ein kleines Revival erfuhr das Phone Phreaking mit den innovativen Features der neuen Mobilfunkbetreiber (ViagIntercom - O2). Die angebotene Festnetznummer und kostenlose Rufumleitungen innerhalb des gleichen Netzbetreibers führten Anfang der 2000er Jahre zur Möglichkeit einer BWHZ (Bundesweite Home Zone) - d.h. man war Deutschlandweit unter der (damals kostengünstigeren) Festnetznummer erreichbar.
In Kombination mit den damals verfügbar werdenden VoIP-Festnetz Flatrates und einem Asterisk-Server haben wir unsere ganz eigene BWHZ gebaut, die in logischer Konsequenz auch kostenlose Anrufe ins O2-Netz ermöglichte.
Samstag, 25. August 2012
HomeAutomation und Audio - final thoughts
Wie ich schon in Teil 1 bzw. Teil 2 geschrieben habe, ist PulseAudio eine interessante Alternative zu EsounD. Es ist nicht nur ein Drop-In Replacement für ESD, es wird zur Abwechslung auch mal konsequent weiterentwickelt.
Bisher habe ich mit PulseAudio v0.9.x getestet, inzwischen gibt es v2.0 und sogar vorkompilierte OpenWRT Pakete. Eigentlich ist es an der Zeit, mal 'was Neues zu probieren... ;)
Bisher habe ich mit PulseAudio v0.9.x getestet, inzwischen gibt es v2.0 und sogar vorkompilierte OpenWRT Pakete. Eigentlich ist es an der Zeit, mal 'was Neues zu probieren... ;)
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